Merlicek & Grossebner

Die Wege von Franz Merlicek, Gründer Österreichs größter und erfolgreichster Werbeagentur und Lukas Grossebner haben sich bereits vor zehn Jahren gekreuzt, als Grossebner Werbetexter in eben der Agentur war, die Merlicek nach vier Jahrzehnten gemeinsam mit seiner Frau, Rosa Merlicek, die, wie kaum jemand anderer in Österreich für langjährige und kommerziell äußerst erfolgreiche Kundenbeziehungen steht, verlassen hat, um ein neues Kapitel zu beginnen.

Mit an Bord auch Peter Mayer, langjähriger Art Director und engster Vertrauter Grossebners, der ebenfalls Partner bei M&G ist. Last, not least Jani Newrkla, Mitbegründer des ADC-Europe, Ex-Partner und Geschäftsführer bei jener Agentur, die immer noch Franz Merlicek‘s Namen im Firmenwortlaut trägt und mit dem ihn auch 20 Jahre Zusammenarbeit verbinden. Seit einigen Jahren mit seiner eigenen Agentur unterwegs, ist er der Fünfte im Bunde.

Merlicek & Grossebner

Zusammen hat man nicht nur für Kunden wie, Darbo, Hornbach, Ja! Natürlich, Volkswagen, Vöslauer, Mercedes Benz, McDonald’s, T-Mobile, Manner, Telekom Austria uvm. gearbeitet, sondern auch 11 Cannes Löwen, 4 D&AD Pencils, 21 ADC Nägel und über 500 nationale und internationale Kreativpreise gewonnen.

Doch darum geht es nicht, meint man bei Merlicek & Grossebner, sondern darum, was wir in Zukunft für Arbeiten machen, um den Blick nach vorne und die Freude darauf, gemeinsam mit den Kunden, die uns vertrauen und allen, die es noch werden.

Merlicek-Grossebner
Werbegesellschaft mbH
Kirchengasse 3,
1070 Wien

Handelsgericht Wien
FN 435 276m

manifest

Manifest

Wir sind die Guten.
Wir arbeiten viel, hart, gerne und immer mit Achtung und Respekt vor allen anderen, in diesem Job, dieser Branche und dieser Welt. Naturgemäß.

 

Wir sind gerne hier.
Wir schaffen gemeinsam einen Ort an dem man arbeiten will, nicht muss.

 

Wir wissen nichts.
Nichts in der Kommunikationsbranche ist gefährlicher als zu glauben, man hat schon alles gesehen, oder man würde alles wissen. So gehen zwei elementare Dinge verloren: 1. Neugier und 2. Angst. Beides Eigenschaften, die man braucht, um Arbeit zu machen, die frisch, ungesehen, neu gedacht und gemacht ist.

 

Es gibt keinen Status Quo.
Wir sollten diejenigen sein, die ihn definieren. Die sein, die Trends vorgeben, nicht sie auf der Straße, in Magazinen oder Youtube sehen und nachahmen.

Es geht immer um die Sache.
Worum auch sonst? Hier ist nicht der Ort für persönliche Eitelkeiten, Zuständigkeitsdiskussionen und Selbstverwirklichungsdenken.

 

Es geht nicht alleine.
Muss es auch nicht. Jeder profitiert vom Können und der Erfahrung seiner Partner. Jeder ist für alles zuständig, keiner Solokünstler.

 

Wir arbeiten mit allen, die uns besser machen.
Man lernt jeden Tag dazu. Jeder von uns. Im Idealfall von Menschen, die gewisse Dinge besser können als wir. Und die wird es immer geben. Wer glaubt, es verhielte sich anders, hat aufgehört sich zu hinterfragen und damit gleichzeitig aufgehört an sich zu arbeiten.

 

Wir machen Dinge, die wir gerne herzeigen.
Immer.

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